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Wohnzeile aus den Nachkriegsjahren in Treptow vor der Sanierung
Wohnungssanierung · Treptow

Wohnungssanierung in Berlin-Treptow

In Treptow sanieren wir Altbau, Siedlungsbau und Platte, Raum für Raum oder komplett. Eine Renovierung auf 70 Quadratmetern dauert fünf bis zehn Arbeitstage.

Die Anfrage läuft in 5 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 5
Was soll gemacht werden?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Den Umfang legen wir beim Aufmaß fest.

Um welches Objekt geht es?

Eine grobe Einordnung genügt. Das Aufmaß machen wir vor Ort.

Welche Gewerke kommen dran?

Mehrfachauswahl. Was Sie hier nicht wissen, klären wir beim Termin.

Welcher Ausbaustandard?

Die Spanne im Angebot hängt vor allem hieran.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und machen einen Termin für das Aufmaß vor Ort, meist innerhalb eines Werktags.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 030 8268 9996, Mo–Fr 7–18 Uhr

Drei Bauwelten in einem Ortsteil

Treptow ist der Ort, an dem sich die Berliner Baugeschichte auf wenigen Kilometern sortiert. In Alt-Treptow steht dichte Gründerzeit rund um den Karl-Kunger-Kiez und die Bouchéstraße. In Baumschulenweg und Johannisthal folgt Siedlungs- und Zeilenbau mit massiven Wänden und knappen Grundrissen. In Altglienicke steht Plattenbau, und an der Spree zwischen Treptower Park und Elsenstraße Neubau der letzten Jahrzehnte.

Für die Sanierung heißt das: Es gibt hier keine Standardlösung, sondern drei bis vier saubere Wege. Welcher greift, entscheidet sich an zwei Fragen. Wie ist die Decke aufgebaut, und wo dürfen die Leitungen lang?

Bei uns kommen alle Gewerke aus einem Haus und stehen in einem Bauzeitenplan. Sanitär, Fliesen, Malerarbeiten und Stuck übernehmen unsere eigenen Leute. Dach und Elektro laufen über feste Partnerbetriebe in unserer Bauleitung, und Ihr Vertragspartner bleibt derselbe.

Drei Adressen, drei Aufgaben

Die erste Wohnung liegt im Karl-Kunger-Kiez, Baujahr 1902, 75 Quadratmeter, Seitenflügel im zweiten Obergeschoss. Stuck in zwei Zimmern, Dielen auf Lagerhölzern, ein Bad, das später in die Speisekammer gebaut wurde.

Die zweite liegt in einer Zeile in Johannisthal am Sterndamm, Baujahr 1957, 58 Quadratmeter. Massive Wände, ein Bad mit 3,6 Quadratmetern, Elektro zweiadrig ohne Schutzleiter. Die Steigleitungen stammen aus der Bauzeit, der Grundriss ist eng geschnitten und soll geöffnet werden.

Die dritte liegt in Altglienicke im Kölner Viertel, Baujahr 1986, 68 Quadratmeter. Sanitärzelle aus dem Werk, Fernwärme, gemeinsamer Abluftschacht, Bodenbelag aus der Bauzeit. Dazu kommt als vierter Fall regelmäßig die Wohnung an der Puschkinallee von 1998, bei der es allein um Oberflächen und Ausstattung geht.

Wie Treptow zu drei Bestandstypen kam

Alt-Treptow wuchs ab den 1870er Jahren als Arbeiterquartier zwischen Spree, Görlitzer Bahn und Treptower Park. Die Häuser stehen dicht, mit Seitenflügeln und Höfen, die Grundrisse sind typisch für ihre Zeit.

Baumschulenweg und Johannisthal entstanden anders. Hier gab es Gärtnereien, die Späthschen Baumschulen und ab 1909 den Flugplatz Johannisthal, und der Wohnungsbau kam in Etappen: Siedlungen der 1920er Jahre, Zeilen der 1950er und 1960er Jahre entlang von Sterndamm und Königsheideweg. In Altglienicke wurde in den 1980er Jahren im großen Maßstab in Platte gebaut. Nach 1990 kamen die Uferlagen an der Spree hinzu, mit Büro- und Wohnhäusern an der Puschkinallee.

Bautechnik nach Bestandstyp

Drei Decken, drei Lastreserven

Im Gründerzeithaus liegt eine Holzbalkendecke mit Einschub und Schüttung, darauf Dielen auf Lagerhölzern. Sie trägt, was sie immer getragen hat, und für Estrich oder große Fliesenformate gehört eine Prüfung dazu. Im Zeilenbau der 1950er Jahre finden wir massive Decken mit mehr Reserve. In der Platte in Altglienicke liegt eine Deckenplatte, die ohne weitere Prüfung großformatige Beläge aufnimmt. Welche Wände dabei tragen, klärt der Ratgeber tragende Wand.

Wo der Strang wirklich liegt

Im Altbau sind die Stränge nachträglich eingebaut und liegen selten dort, wo man sie vermutet. Im Siedlungs- und Zeilenbau sitzt der Strang meist in der Mittelachse zwischen Bad und Küche. In der Platte laufen alle Medien gebündelt hinter der Sanitärzelle. Für das ganze Haus kostet die Erneuerung 800 bis 1.500 Euro je Geschoss und Strang, die Wohnungsanbindung 2.500 bis 5.000 Euro. Wie ein solcher Abschnitt organisiert wird, steht unter Strangsanierung.

Drei Generationen Leitung im Haus

Im Bestand von 1902 liegen häufig Reste mehrerer Installationsgenerationen nebeneinander. In der Zeile von 1957 ist die Leitung meist zweiadrig ohne Schutzleiter. In der Platte finden wir Aluminiumleitungen mit wenigen Stromkreisen. Für 90 bis 160 Euro je Quadratmeter Wohnfläche liegt alles neu, mit Zählerschrank für 115 bis 195 Euro. Was dabei genau passiert, beschreibt die Elektroinstallation.

Einmal zählt Gewicht, einmal Höhe

Über der Holzbalkendecke im Altbau zählt das Gewicht, in der Platte die Höhe. Im ersten Fall arbeiten wir mit leichtem Aufbau und Entkopplung, im zweiten mit flacher Ablauftechnik und Gefälle im Estrich.

Der gemeinsame Schacht in Altglienicke

Innenliegende Bäder in Altglienicke hängen an einem gemeinsamen Schacht, an dem mehrere Wohnungen übereinander sitzen. Ventilator und Volumenstrom stimmen wir mit der Verwaltung ab, dazu gehört eine Rückschlagklappe. Im Altbau und im Zeilenbau führt die Abluft über eine eigene Leitung nach außen oder über den vorhandenen Schacht.

Kastenfenster neben frühem Kunststoff

In Alt-Treptow sind Kastenfenster und frühe Kunststofffenster gemischt anzutreffen. Aufarbeiten kostet 900 bis 1.800 Euro je Kastenfenster, ein neues Holzfenster mit Dreifachverglasung 1.100 bis 2.200 Euro. In Platte und Zeile ist das Kunststofffenster mit 700 bis 1.400 Euro der übliche Weg. Über das BAFA sind dabei 15 Prozent drin, mit individuellem Sanierungsfahrplan 20 Prozent.

Leitungsweg und Deckenaufbau im direkten Vergleich

Diese Übersicht beantwortet die Frage, die in Treptow am Anfang jeder Planung steht.

Bestandstyp Decke Leitungsweg Typischer Bodenaufbau
Gründerzeit bis 1918, Alt-Treptow Holzbalken mit Schüttung nachträgliche Schlitze, Vorsatzschale, Sockel Dielen aufarbeiten oder Trockenestrich
Siedlung und Zeile 1919–1968, Baumschulenweg und Johannisthal massiv Schlitz in der Massivwand, Strang in der Mittelachse Zement- oder Fließestrich
Plattenbau 1969–1990, Altglienicke Deckenplatte gebündelt hinter der Sanitärzelle dünner Estrich, flacher Neuaufbau
Neubau ab 1991, Spreelage Massivdecke, schwimmender Estrich Leerrohre, vorhandene Schächte Belag tauschen, Aufbau bleibt

Aus dieser Zuordnung ergibt sich, welche Gewerke wie viele Tage brauchen. Die Aufbauten selbst sind im Ratgeber Bodenaufbau und Estrich im Detail beschrieben.

Was in Treptow am häufigsten beauftragt wird

In Alt-Treptow ist es die Altbauwohnung, die vor dem Einzug komplett erneuert wird, mit Stuckerhalt und neuer Technik. In Baumschulenweg und Johannisthal überwiegt die Grundrissöffnung, weil die Küchen aus der Bauzeit für heutige Nutzung knapp geschnitten sind. In Altglienicke ist es die gekaufte Wohnung mit neuem Bad und neuen Böden.

Dazu kommt ein vierter, weniger sichtbarer Auftrag: der Strang im Mehrfamilienhaus, beauftragt von Verwaltung oder Eigentümergemeinschaft. Wie sich so ein Vorhaben über ein ganzes Gebäude planen lässt, steht unter Mehrfamilienhaus sanieren. Für die schnelle Variante vor Neuvermietung gibt es die Wohnungsrenovierung.

Preise für Treptower Objekte

Die Spannen gelten brutto und eingebaut, Stand September 2026.

Vorhaben Bezugsgröße Preis Passt zu
Renovierung Wohnfläche 250–450 €/m² Wohnung von 1998 an der Puschkinallee
Komplettsanierung Wohnfläche 900–1.500 €/m² Altbau im Karl-Kunger-Kiez, 75 m²
Elektro komplett neu Wohnfläche 90–160 €/m² Zeile am Sterndamm ohne Schutzleiter
Strangsanierung, Steigleitungen je Geschoss und Strang 800–1.500 € Mehrfamilienhaus in Baumschulenweg
Strangsanierung, Wohnungsanbindung je Wohnung 2.500–5.000 € Anschluss von Bad und Küche

Der Baualtersfaktor verschiebt diese Werte deutlich. Gründerzeit bis 1918 bringt 15 Prozent Aufschlag, 1919 bis 1948 acht Prozent, 1949 bis 1968 bleibt neutral, 1969 bis 1990 bringt 5 Prozent Abschlag und ab 1991 zehn Prozent. Dazu kommt der Ausbaustandard mit 15 Prozent nach unten oder 30 Prozent nach oben. Was das für Ihre Fläche bedeutet, rechnet der Sanierungsrechner aus, die Systematik erklärt Sanierungskosten.

Beschlüsse, Gebietsrecht und Statik

In der Eigentümergemeinschaft entscheidet die Gemeinschaft über Fenster, Wohnungstür, Steigleitungen und tragende Wände.

Soziale Erhaltungsverordnungen sind in Berlin gebietsweise festgesetzt und werden fortgeschrieben. Für eine Adresse in Alt-Treptow prüfen wir die Gebietskulisse vor der Planung, weil davon Grundrissänderung und Ausstattung abhängen können. Der Ratgeber Milieuschutz erklärt, was in solchen Gebieten gilt. Für jede Öffnung in einer tragenden Wand liefert der Statiker den Nachweis, üblich sind 500 bis 1.200 Euro. Was Modernisierung für das Mietverhältnis bedeutet, steht unter Mieter und Vermieter.

Ohne Aufzug, dafür mit Hof

Im Gründerzeithaus im Kungerkiez gibt es oft keinen Aufzug, dafür einen Hof, der als Stellfläche taugt. Material geht dann über die Schulter, und der Container braucht eine abgestimmte Fläche, 350 bis 650 Euro für 7 Kubikmeter. In der Zeile in Johannisthal und im Block in Altglienicke läuft der Transport über Treppenhaus und Aufzug, dessen Kabine wir auskleiden.

Vor dem ersten Schlag stehen Staubschutzwand, Abdeckung im Treppenhaus und ein Aushang für die Nachbarn. Entkernung samt Entsorgung rechnen wir mit 40 bis 90 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Gearbeitet wird werktags nach Hausordnung. Losgefahren wird in der Haynauer Straße 58 in Berlin-Lankwitz, über den Südring ist Treptow schnell erreicht, und die Fahrzeit ist im Festpreis enthalten.

Erst der Vorlauf, dann die Gewerke

Am Anfang steht der Termin bei Ihnen, mit Aufmaß Raum für Raum und einem Blick auf Decke, Strang und Zählerplatz. Er kostet nichts. Sie erhalten daraufhin einen Festpreis, Gewerk für Gewerk aufgelistet, und den Bauzeitenplan dazu.

Bis zum ersten Bautag vergehen erfahrungsgemäß drei bis acht Wochen für Planung, Material und Beschlüsse. Die Ausführung dauert bei einer Renovierung fünf bis zehn Arbeitstage, bei einer Teilsanierung drei bis fünf Wochen und bei einer Komplettsanierung sechs bis zehn Wochen. Ein Strang über fünf Geschosse liegt bei drei bis fünf Wochen. Den Schlusspunkt setzt die gemeinsame Abnahme, protokolliert und mit Unterlagen. Die Reihenfolge der Gewerke ist unter Reihenfolge erklärt.

Wofür Sie einen anderen Betrieb brauchen

Es gibt Aufgaben, für die ein anderer Betrieb schneller und besser ist. Das ist eine Frage des Zuschnitts, und wir sagen es lieber vorher.

  • Einzelne Reparaturen und der Notdienst: tropfender Hahn, defekte Steckdose, verstopfter Abfluss. Wir planen Bauabschnitte mit fester Kolonne.
  • Küchen- und Möbelplanung, wenn keine Bauleistung dazugehört.
  • Eine Fassade, eine Dacheindeckung oder ein Gerüst allein, wenn in der Wohnung nichts geschieht.
  • Belastete Bauteile baut ein Betrieb mit entsprechender Zulassung aus und misst anschließend frei.
  • Statische Berechnungen und Bauanträge: Sie kommen vom Statiker oder Architekten, den wir beauftragen und im Terminplan mitführen.

Einsatzgebiet in Treptow und darüber hinaus

Gebaut wird in Alt-Treptow rund um den Karl-Kunger-Kiez, die Bouchéstraße und die Puschkinallee, in Plänterwald, in Baumschulenweg entlang der Baumschulenstraße und am Königsheideweg, in Johannisthal am Sterndamm und in Altglienicke im Kölner Viertel. Die Neubaulagen an der Spree und rund um den Treptower Park gehören dazu.

Westlich des Landwehrkanals beginnt Neukölln mit dichter Gründerzeit im Norden. Über die Spree liegen Kreuzberg und, weiter nördlich, Friedrichshain mit seinen Altbauquartieren. Östlich schließt Lichtenberg an, südöstlich entlang der Spree Köpenick mit Altstadt, Villen und Platte.

Weiterführende Seiten

Für das Gründerzeithaus ist die Altbausanierung der Einstieg, für die Wohnung im Ganzen die Komplettsanierung. Wer Wände neu setzt oder Installationen verkleidet, findet die Leistung unter Trockenbauarbeiten.

Für Beläge lohnt der Blick auf Bodenbeläge und die Fliesenkosten. Wer nur Wände und Decken frisch machen will, rechnet mit den Malerkosten. Wie sich Trittschall zwischen zwei Wohnungen verbessern lässt, erklärt der Ratgeber Schallschutz.

Der nächste Schritt in Treptow

Sagen Sie uns Adresse, Baujahr und Quadratmeter, dann wissen wir schon vor dem Termin, worauf wir achten. Vor Ort messen wir auf und sagen Ihnen, welcher Weg zu Ihrer Bauart passt. Die Nummer ist 030 8268 9996, Mo bis Fr von 7 bis 18 Uhr. Wer lieber tippt als telefoniert, schreibt uns über das Formular auf dieser Seite.

Restaurierung des Deckenstucks in einer Wohnung in Treptow

Häufige Fragen

Was kostet die Sanierung einer 75-m²-Altbauwohnung im Karl-Kunger-Kiez?

Der Grundwert für alle Gewerke liegt bei 900 bis 1.500 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Bei Gründerzeit bis 1918 kommen 15 Prozent dazu. Für 75 Quadratmeter ergibt das rund 78.000 bis 129.000 Euro einschließlich Zuschlag. Nach dem Aufmaß steht der feste Betrag im Angebot.

Warum ist der Bodenaufbau in Alt-Treptow anders als in Altglienicke?

In der Gründerzeit liegen Dielen auf Lagerhölzern über einer Holzbalkendecke mit Schüttung. In der Platte liegt ein dünner Estrich direkt auf der Deckenplatte. Das eine ist leicht und begrenzt belastbar, das andere massiv und flach. Deshalb bekommt jede Bauart ihren eigenen Aufbau.

Kann ich in der Wohnung in Johannisthal die Leitungen in der Wand verlegen lassen?

In massiven Wänden des Siedlungs- und Zeilenbaus geht das über Schlitze, sofern die Statik es zulässt. Bei tragenden Wänden hält man sich an die zulässigen Schlitztiefen. Wo das eng wird, führen wir die Leitungen in einer Vorsatzschale für 38 bis 65 Euro je Quadratmeter Wandfläche.

Was kostet eine Strangsanierung im Mehrfamilienhaus in Baumschulenweg?

Die Steigleitungen kosten 800 bis 1.500 Euro je Geschoss und Strang, die Anbindung der einzelnen Wohnung 2.500 bis 5.000 Euro. Ein Strang über fünf Geschosse dauert erfahrungsgemäß drei bis fünf Wochen. Gearbeitet wird von unten nach oben, Wohnung für Wohnung.

Unsere Wohnung an der Spree ist von 1998. Was steht da an?

Im Neubau der 1990er Jahre geht es meist um Oberflächen, Grundriss und Technik am Ende des ersten Zyklus. Leitungen liegen in Leerrohren und mit Schutzleiter, das erspart viel Arbeit. Ab Baujahr 1991 gehen 10 Prozent vom Quadratmeterwert ab.

Lassen sich im Altbau in Alt-Treptow Fliesen im Format 60 mal 120 legen?

Ja, wenn der Untergrund dafür vorbereitet wird. Auf einer Holzbalkendecke heißt das ein steifer Aufbau, meist Trockenestrich mit Entkopplung. Das Verlegen großer Formate kostet 75 bis 120 Euro je Quadratmeter ohne Material, kleinere Formate ab 45 Euro.

Können wir in der Zeile aus den 1950er Jahren die Küche zum Wohnraum öffnen?

Enge Grundrisse sind in dieser Baualtersklasse typisch, und die Öffnung ist der häufigste Wunsch. Trägt die Wand nicht, kostet die Öffnung 400 bis 900 Euro. Trägt sie, sind es 2.500 bis 4.500 Euro bis 1,25 Meter Breite, dazu 500 bis 1.200 Euro für den Statiker.

Wie laut wird es für die Nachbarn im Haus?

Laut wird es beim Stemmen, und das sind meist zwei bis vier Tage am Anfang. Wir bündeln diese Arbeiten, halten die Ruhezeiten ein und hängen vorher einen Aushang mit Zeitraum und Ansprechpartner aus. Staubschutzwand und Schutz im Treppenhaus stehen, bevor der erste Schlag fällt.

Wie lange dauert eine Renovierung von 70 Quadratmetern in Treptow?

Maler, Boden, Türen und Kleinreparaturen sind in fünf bis zehn Arbeitstagen erledigt. Das entspricht 250 bis 450 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Kommt ein neues Bad dazu, wird eine Teilsanierung daraus, und die dauert drei bis fünf Wochen.

Was kann ich als Vermieter in Treptow umlegen?

Erhaltungsaufwand ist sofort oder verteilt über zwei bis fünf Jahre absetzbar. Modernisierung lässt sich nach Paragraf 559 BGB mit 8 Prozent der Kosten jährlich auf die Miete umlegen. Die Grenze sind 3 Euro je Quadratmeter in sechs Jahren, bei Mieten unter 7 Euro je Quadratmeter nur 2 Euro. Stand 2026.

Aufmaß in einer leerstehenden Berliner Altbauwohnung vor der Sanierung
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Beschreiben Sie kurz Ihre Wohnung und was gemacht werden soll, oder rufen Sie an. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin nehmen wir Aufmaß und nennen Ihnen danach einen Festpreis — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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