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Wohnungsrenovierung Berlin: Maler spachtelt eine Wand in einer leeren Berliner Mietwohnung
Meisterbetrieb für Wohnungssanierung

Wohnungsrenovierung in Berlin: Maler, Boden und Türen

Wir renovieren Berliner Wohnungen mit Maler, Boden und Türen, ohne Leitungen und Grundriss anzufassen. Rechnen Sie mit 250 bis 450 Euro je Quadratmeter Wohnfläche.

Die Anfrage läuft in 5 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 5
Was soll gemacht werden?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Den Umfang legen wir beim Aufmaß fest.

Um welches Objekt geht es?

Eine grobe Einordnung genügt. Das Aufmaß machen wir vor Ort.

Welche Gewerke kommen dran?

Mehrfachauswahl. Was Sie hier nicht wissen, klären wir beim Termin.

Welcher Ausbaustandard?

Die Spanne im Angebot hängt vor allem hieran.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und machen einen Termin für das Aufmaß vor Ort, meist innerhalb eines Werktags.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 030 8268 9996, Mo–Fr 7–18 Uhr

Wenn die Wohnung gut ist und nur frisch werden soll

Bad, Elektro und Fenster tun ihre Arbeit, der Grundriss passt, und trotzdem wirkt die Wohnung müde. Es sind die Wandflächen mit zwanzig Jahren Gebrauch, der abgelaufene Teppich und die Türen mit abgestoßenen Kanten. Dann genügt eine Renovierung: Wir arbeiten an den Oberflächen und lassen alles andere, wie es ist.

Das hat einen praktischen Vorteil: Leitungen bleiben unberührt, also bleibt die Wohnung nutzbar. Aus demselben Grund fällt die Bauzeit kurz aus, und die Kosten bleiben überschaubar. Maler, Boden, Türen und Kleinreparaturen laufen über einen Auftrag, einen Zeitplan und einen Ansprechpartner.

Drei Gruppen fragen diese Leistung am häufigsten an. Vermieter renovieren zwischen zwei Mietverhältnissen. Selbstnutzer frischen nach einigen Jahren auf, oft vor einem Umzug innerhalb der Wohnung. Verkäufer richten eine Wohnung für die Besichtigung her.

Wände, Böden und Türen im Einzelnen

Maler, Putz und Spachtel

Wir prüfen den Untergrund an einer Probestelle. Feste Raufaser bekommt einen neuen Anstrich. Wo mehrere Lagen übereinanderliegen oder Kanten sich lösen, kommt der Belag herunter, und die Fläche wird neu aufgebaut. Risse werden geöffnet, armiert und gespachtelt. Diese Arbeiten machen unsere eigenen Leute; die Preise im Einzelnen stehen unter Malerarbeiten.

Böden

Alte Beläge gehen heraus, der Untergrund wird geprüft und ausgeglichen. Danach kommt Laminat, Vinyl oder Parkett, mit Sockelleiste und sauberen Anschlüssen an Türzargen. Vorhandene Dielen oder Parkett lassen sich oft schleifen und neu versiegeln, was Material spart und dem Raum seinen Charakter lässt. Die Auswahl steht unter Bodenbeläge und Parkett verlegen.

Türen, Beschläge und Kleinreparaturen

Innentüren mit Zarge kosten 450 bis 1.100 Euro je Stück. Häufig genügen aber neue Beschläge, ein Nachrichten der Bänder und ein Lackaufbau. Dazu kommen die kleinen Dinge, die eine Wohnung alt aussehen lassen: lose Sockelleisten, verfärbte Silikonfugen, klemmende Fenstergriffe, fehlende Abdeckungen.

Für Vermieter: die Wohnung zwischen zwei Mietern

Zwischen Auszug und Neuvermietung zählt jeder Tag. Wir nehmen die Wohnung deshalb am Übergabetag auf und legen alle Gewerke in einen Durchgang. Maler, Boden und Türen greifen ineinander, statt sich gegenseitig zu blockieren.

Der Vermietungsstandard liegt 15 Prozent unter dem Grundwert. Gearbeitet wird mit robusten Oberflächen, hellen Tönen und Belägen, die sich einzeln austauschen lassen. Für 70 Quadratmeter bedeutet das rund 14.900 bis 26.800 Euro.

Steuerlich ist die Unterscheidung wichtig. Erhaltungsaufwand ist sofort absetzbar oder über zwei bis fünf Jahre verteilbar. Eine Modernisierung nach Paragraf 559 BGB lässt sich mit 8 Prozent der Kosten jährlich umlegen, gekappt bei 3 Euro je Quadratmeter in sechs Jahren. Liegt die Miete unter 7 Euro je Quadratmeter, sind es 2 Euro. Die Einzelheiten stehen unter Modernisierung für Mieter und Vermieter.

Berliner Wohnungen und ihre Besonderheiten

Im Gründerzeitbau sind die Wände hoch, und Stuck begrenzt, wie weit die Rolle nach oben geht. Gearbeitet wird vom Gerüstbock, und die Flächen je Quadratmeter Wohnfläche fallen größer aus als der Faktor 2,7 bei 2,50 Meter Raumhöhe. Dielen sind hier der häufigste Bodenfall; die Wege stehen unter Dielenboden sanieren.

Im Zeilenbau der Nachkriegsjahre und in den Platten ab 1969 sind die Flächen kleiner und die Untergründe gleichmäßiger. Hier geht die Renovierung schnell, weil Wände eben sind und Beläge sich leicht lösen. In Wohnungen ab 1991 steht meist nur der Belagwechsel und ein frischer Anstrich an.

Was eine Renovierung in Berlin kostet

Alle Werte sind Erfahrungswerte vom September 2026, brutto und eingebaut. Als Gesamtwert für eine Renovierung gelten 250 bis 450 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Wer einzelne Leistungen vergleichen will, findet sie hier.

Leistung Preis Bezugsgröße
Wände und Decken streichen 18–32 €/m² Wohnfläche
Tapete runter, neu tapezieren und streichen 28–48 €/m² Wohnfläche
Spachteln bis Q3, dann streichen 42–70 €/m² Wohnfläche
Untergrund richten, spachteln, tapezieren, streichen 55–95 €/m² Wohnfläche
Laminat verlegen 15–30 €/m² Bodenfläche
Vinyl verlegen 25–45 €/m² Bodenfläche
Parkett verlegen 35–70 €/m² Bodenfläche
Parkett oder Dielen schleifen und versiegeln 25–45 €/m² Bodenfläche
Innentür mit Zarge 450–1.100 € je Tür

Die Malerpreise beziehen sich auf die Wohnfläche und nicht auf die gestrichene Fläche. Bei 2,50 Meter Raumhöhe stecken hinter jedem Quadratmeter Wohnfläche rund 2,7 Quadratmeter Wand und Decke. Wer Angebote vergleicht, prüft deshalb zuerst die Bezugsgröße. Eine Zahl für Ihre Wohnung liefert der Malerkosten-Rechner.

Zwei Beispiele. Eine Wohnung mit 70 Quadratmetern im Vermietungsstandard landet bei rund 14.900 bis 26.800 Euro. Nur Wände und Decken streichen, ohne Boden und Türen, kostet bei 80 Quadratmetern 1.440 bis 2.560 Euro.

Ablauf in Arbeitstagen

Der Vor-Ort-Termin ist kostenlos. Wir gehen Raum für Raum durch, machen eine Probestelle am Untergrund und notieren Bodenflächen und Türen. Wenige Tage später liegt das Angebot mit Festpreis vor.

Auf der Baustelle beginnt der erste Tag mit Abdeckung, Staubschutz und Schutz für Treppenhaus und Aufzug. Dann laufen Rückbau der Beläge, Untergrundarbeiten, Spachteln und Grundierung. Es folgen die Anstriche, danach der neue Boden mit Sockelleisten. Zum Schluss kommen Türen, Beschläge und die Feinreinigung.

Für 70 Quadratmeter dauert das 5 bis 10 Arbeitstage. Bei bewohnten Wohnungen teilen wir in Abschnitte, dann verteilt sich dieselbe Arbeit über einen längeren Zeitraum. Am letzten Tag gehen wir gemeinsam durch und schreiben ein Abnahmeprotokoll.

Was den Preis nachträglich nach oben schiebt

Der Untergrund ist der Hauptpunkt. Eine Wand mit drei Tapetenlagen und einer alten Leimfarbe darunter braucht einen vollständigen Neuaufbau. Deshalb machen wir die Probestelle vor dem Angebot und nicht am ersten Arbeitstag.

Der zweite Punkt ist der Bodenaufbau. Unter Teppich liegt manchmal ein Kleber, der ab muss, und unter dem Kleber eine Spachtelschicht. Die Höhen an Türen und Übergängen entscheiden darüber, ob eine Zarge gekürzt werden muss.

Der dritte Punkt ist die Reihenfolge. Wer den Boden vor den Malerarbeiten legt, deckt ihn zweimal ab und riskiert Kanten. Wir legen die Abfolge im Bauzeitenplan fest; die Begründung dazu steht unter Reihenfolge der Gewerke.

Wofür Sie einen anderen Betrieb brauchen

Unsere Kolonne kommt für ein zusammenhängendes Vorhaben und nicht für den einzelnen Handgriff. Ein undichter Hahn, eine tote Steckdose oder ein verstopftes Rohr ist die Domäne der Notdienste. Wer allein eine Küche und Möbel geplant haben möchte, ist im Einrichtungshaus besser aufgehoben.

Reine Außenaufträge sind ein eigenes Geschäft: Fassade, neue Dacheindeckung, Gerüst ohne Arbeiten im Inneren. Asbest und KMF mit Freimessung verlangen behördlich zugelassene Fachfirmen und eigene Messtechnik. Den Standsicherheitsnachweis und den Bauantrag zeichnet ein Statiker oder Architekt; wir holen ihn dazu und stimmen die Termine ab.

Wo renoviert wird

Renovierungen fahren wir quer durch die Stadt, weil die Anfahrt im Festpreis steckt. In Neukölln und Wedding geht es oft um Wohnungen, die zwischen zwei Mietverhältnissen in wenigen Tagen fertig werden müssen. In Lichtenberg und Reinickendorf sind die Untergründe eben, und die Arbeit geht entsprechend zügig. Tempelhof und Spandau bringen viel Zeilenbau aus den fünfziger und sechziger Jahren mit. In Weißensee und Treptow renovieren wir regelmäßig ganze Wohnungen in einem Durchgang.

Wenn es doch mehr werden soll

Soll auch die Technik erneuert werden, führt der Weg zur Komplettsanierung. Wer mehrere Wohnungen im selben Haus herrichtet, findet den passenden Zuschnitt unter Mehrfamilienhaus sanieren. Für Putz- und Spachtelflächen gibt es Stuck und Putz, für den Vergleich von Angeboten die Checkliste.

Termin für den Rundgang

Für ein belastbares Angebot brauchen wir eine Stunde in der Wohnung, einen Blick auf den Untergrund und die Bodenflächen. Der Termin kostet nichts, auch wenn danach kein Auftrag folgt. Ein Anruf genügt, montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr: 030 8268 9996. Bei leerstehenden Wohnungen genügt oft der Schlüssel bei der Verwaltung und eine Nachricht über das Formular unten auf der Seite.

Leere Berliner Wohnung mit abgezogenen Tapeten vor der Renovierung für die Neuvermietung

Häufige Fragen

Was kostet es, eine Wohnung mit 70 Quadratmetern in Berlin zu renovieren?

Der Erfahrungswert liegt bei 250 bis 450 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, brutto und eingebaut. Für 70 Quadratmeter sind das 17.500 bis 31.500 Euro. Im Vermietungsstandard gehen 15 Prozent ab, also rund 14.900 bis 26.800 Euro. Enthalten sind Maler, Boden, Türen und Kleinreparaturen.

Was kostet das Streichen von 80 Quadratmetern Wohnfläche?

Wände und Decken streichen kostet 18 bis 32 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Für 80 Quadratmeter ergibt das 1.440 bis 2.560 Euro. Soll die Tapete vorher herunter und neu tapeziert werden, liegt die Spanne bei 28 bis 48 Euro. Die Bezugsgröße ist in beiden Fällen die Wohnfläche, nicht die Wandfläche.

Wie lange dauert die Renovierung einer Wohnung mit 70 Quadratmetern?

Auf der Baustelle rechnen wir mit 5 bis 10 Arbeitstagen. Die Spanne hängt am Untergrund und daran, ob Boden und Türen mitgemacht werden. Eine leere Wohnung geht schneller als eine möblierte. Vorlauf für Material brauchen wir nur bei Sonderfarben und Böden aus dem Werk.

Ich vermiete neu. Was gehört in die Renovierung zwischen zwei Mietern?

Üblich sind Wände und Decken in einem hellen Ton, ein neuer Bodenbelag in den abgenutzten Räumen und Ausbesserungen an Türen und Zargen. Dazu kommen Silikonfugen im Bad und der Austausch defekter Beschläge. Im Vermietungsstandard liegt das Ganze 15 Prozent unter dem Grundwert. Wir arbeiten die Wohnung in einem Durchgang ab, damit der Leerstand kurz bleibt.

Worin unterscheidet sich die Renovierung von einer Komplettsanierung?

Die Renovierung arbeitet an den Oberflächen und lässt Leitungen und Grundriss unberührt. Sie ist die Lösung, wenn Bad, Elektro und Fenster noch in Ordnung sind und die Wohnung frisch aussehen soll. Die Komplettsanierung erneuert dagegen alle Gewerke einschließlich Bad, Küche und Technik. Welche Tiefe passt, sehen wir beim Aufmaß.

Was kostet Laminat auf 60 Quadratmetern, verlegt?

Laminat verlegen liegt bei 15 bis 30 Euro je Quadratmeter Bodenfläche, für 60 Quadratmeter also bei 900 bis 1.800 Euro. Vinyl kostet 25 bis 45 Euro, Parkett 35 bis 70 Euro je Quadratmeter. Vorhandene Dielen lassen sich für 25 bis 45 Euro je Quadratmeter schleifen und versiegeln. Welcher Belag passt, entscheidet der Untergrund.

Müssen die Tapeten herunter, oder kann man darüber streichen?

Feste Raufaser in gutem Zustand trägt einen neuen Anstrich, und das ist die günstigste Variante mit 18 bis 32 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Sitzen mehrere Lagen übereinander oder lösen sich Kanten, ist der Neuaufbau der sichere Weg. Er kostet 28 bis 48 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Wir entscheiden das beim Termin mit einer Probestelle.

Was bedeutet Q3 beim Spachteln, und was kostet das mehr?

Q3 ist eine Oberflächenqualität für Spachtelflächen und liegt über dem üblichen Q2. Gegenüber Q2 kostet Q3 rund 12 Prozent mehr, Q4 rund 25 Prozent mehr. Spachteln bis Q3 mit anschließendem Anstrich liegt bei 42 bis 70 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Q3 lohnt vor allem bei Streiflicht an langen Wänden.

Können wir während der Renovierung in der Wohnung bleiben?

Bei 5 bis 10 Arbeitstagen ist das in vielen Fällen möglich, wenn die Räume nacheinander drankommen. Wir arbeiten dann in Abschnitten und stellen Möbel raumweise um. Bad und Küche bleiben durchgehend nutzbar, weil wir an keiner Leitung arbeiten. Wie wir es einteilen, legen wir vor dem ersten Tag mit Ihnen fest.

Kann ich die Renovierung als Vermieter absetzen?

Erhaltungsaufwand ist sofort absetzbar oder lässt sich über zwei bis fünf Jahre verteilen. Für Selbstnutzer greift Paragraf 35a EStG mit 20 Prozent des Lohnanteils, höchstens 1.200 Euro im Jahr. Den Lohnanteil weisen wir getrennt aus. Das ist der Stand 2026; welche Position wohin gehört, klärt Ihr Steuerberater.

Aufmaß in einer leerstehenden Berliner Altbauwohnung vor der Sanierung
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Beschreiben Sie kurz Ihre Wohnung und was gemacht werden soll, oder rufen Sie an. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin nehmen wir Aufmaß und nennen Ihnen danach einen Festpreis — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

030 8268 9996

Mo–Fr 7–18 Uhr

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.