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Altbausanierung Kosten: Berliner Gründerzeitfassade mit Stuck und Kastenfenstern
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Altbausanierung: Kosten nach Baujahr und Bauteil

Im Berliner Altbau entscheidet das Baujahr über den Preis. Eine Komplettsanierung in der Gründerzeit liegt bei 1.035 bis 1.725 Euro je Quadratmeter Wohnfläche.

Der Preis hängt am Baujahr

Altbau ist in Berlin kein einheitlicher Begriff. Zwischen einem Mietshaus von 1900 in Kreuzberg, einer Siedlungswohnung von 1932 in Reinickendorf und einem Reihenhaus von 1974 in Mahlsdorf liegen drei verschiedene Baustellen. Die Tabelle legt den Faktor der Baualtersklasse auf die Grundspannen für Komplett- und Kernsanierung. Alle Werte sind Erfahrungswerte je Quadratmeter Wohnfläche, brutto und eingebaut, Stand September 2026.

Baualtersklasse Faktor Komplettsanierung €/m² Kernsanierung €/m²
Gründerzeit bis 1918 +15 % 1.035–1.725 € 1.610–2.530 €
1919–1948 +8 % 972–1.620 € 1.512–2.376 €
1949–1968 ±0 900–1.500 € 1.400–2.200 €
1969–1990, Plattenbau eingeschlossen −5 % 855–1.425 € 1.330–2.090 €
ab 1991 −10 % 810–1.350 € 1.260–1.980 €

Für eine Renovierung gilt dieselbe Rechnung auf Basis von 250 bis 450 Euro je Quadratmeter, für eine Teilsanierung auf Basis von 500 bis 900 Euro. Vermietungsstandard senkt das Ergebnis noch einmal um 15 Prozent, gehobene Ausstattung hebt es um 30 Prozent. Ab 300 Quadratmetern rechnen wir nach Aufmaß statt pauschal.

Woher der Gründerzeitzuschlag von 15 Prozent kommt

Der Aufschlag ist kein Altbauzuschlag aus Prinzip. Er ist die Summe aus fünf Eigenheiten, die in jedem Berliner Vorkriegshaus wiederkehren.

Die Holzbalkendecke trägt begrenzt

Zwischen den Geschossen liegen Holzbalken mit Einschub, kein Beton. Bevor Estrich oder großformatige Fliesen daraufkommen, gehört die Tragfähigkeit geprüft. Oft fällt die Entscheidung zugunsten eines leichten Aufbaus, etwa Trockenestrich mit 40 bis 70 Euro je Quadratmeter. Das ist Planungsaufwand, der im Neubau entfällt.

Stuck bestimmt die Leitungsführung

Wo Deckenspiegel, Kehlen und Rosetten erhalten bleiben, darf der Elektriker nicht einfach schlitzen. Die Leitung wandert in den Fußboden des Obergeschosses, in eine Vorsatzschale oder in eine gezielt geöffnete und danach ergänzte Profilstrecke. Ergänzter Stuck kostet 40 bis 120 Euro je laufendem Meter, eine Rosette 150 bis 600 Euro. Wie das im Detail abläuft, steht unter Stuck erhalten.

Kastenfenster sind zwei Fenster in einem

Der Kasten aus innerem und äußerem Flügel ist bauphysikalisch klug und handwerklich aufwendig. Aufarbeiten liegt bei 900 bis 1.800 Euro je Fenster, ein neues Holzfenster mit Dreifachverglasung bei 1.100 bis 2.200 Euro. An denkmalgeschützten Fassaden gibt die Behörde die Teilung und das Material vor. Die Spannen für alle Bauarten stehen unter Fensterkosten.

Wände stehen selten im Lot

Eine gemauerte Wand mit Kalkputz weicht über die Raumhöhe schon einmal mehrere Zentimeter ab. Das merkt man spätestens, wenn eine Küchenzeile an die Wand soll, eine Schiebetür laufen muss oder großformatige Fliesen verlegt werden. Vorher gehört der Untergrund gerichtet. Innenputz in Q2 kostet 25 bis 45 Euro je Quadratmeter Wandfläche, eine Vorsatzschale 38 bis 65 Euro. Untergrund richten, spachteln, tapezieren und streichen liegt bei 55 bis 95 Euro je Quadratmeter Wohnfläche.

Das Bad war nie vorgesehen

In der ursprünglichen Planung gab es Küche, Stube und Speisekammer. Das Bad kam später, häufig in die Speisekammer oder an das Ende des Flurs. Daraus folgen lange Leitungswege, kleine Grundflächen und Fallrohre an ungünstiger Stelle. Wer das Bad vergrößert oder versetzt, bewegt Sanitär, Estrich, Fliesen und Elektro gleichzeitig.

Kostentabelle nach Bauteil

Diese Positionen kehren in Altbauangeboten am häufigsten wieder. Die Bezugsgröße gehört zu jeder Zahl, sonst geht die Rechnung nicht auf.

Bauteil oder Leistung Preis Bezugsgröße
Kastenfenster aufarbeiten 900–1.800 € je Fenster
Fenster Holz, 3-fach 1.100–2.200 € je Fenster
Fenster Holz-Aluminium 1.400–2.600 € je Fenster
Fenster Kunststoff, 3-fach 700–1.400 € je Fenster
Innentür mit Zarge 450–1.100 € je Tür
Stuckprofil ergänzen 40–120 €/lfm laufender Meter
Stuckrosette ergänzen 150–600 € je Stück
Innenputz Q2 25–45 €/m² Wandfläche
Vorsatzschale 38–65 €/m² Wandfläche
Abgehängte Decke 55–90 €/m² Deckenfläche
Alte Dielen aufarbeiten, mit Ausbesserung 35–60 €/m² Bodenfläche
Parkett oder Dielen schleifen und versiegeln 25–45 €/m² Bodenfläche
Trockenestrich 40–70 €/m² Bodenfläche
Zementestrich 35–60 €/m² Bodenfläche
Elektro komplett neu mit Zählerschrank 115–195 €/m² Wohnfläche
Strangsanierung, Steigleitungen 800–1.500 € je Geschoss und Strang
Strangsanierung, Wohnungsanbindung 2.500–5.000 € je Wohnung
Wanddurchbruch tragend, bis 1,25 m 2.500–4.500 € je Öffnung
Statiker 500–1.200 € je Vorgang
Entkernung inklusive Entsorgung 40–90 €/m² Wohnfläche
Container 7 m³ 350–650 € je Stück

Diese Tabelle und die Baualterstabelle darüber lassen sich über die Druckfunktion des Browsers als PDF sichern. Damit haben Sie beim Angebotsvergleich dieselben Bezugsgrößen zur Hand wie wir.

Zwischenkriegsbau 1919 bis 1948

Die Siedlungen dieser Jahre haben massive Wände, kleinere Grundrisse und Holzfenster. Der Zuschlag beträgt 8 Prozent. Der häufigste Auftrag ist die Öffnung zwischen Küche und Wohnraum, weil die Zimmer für heutige Nutzung zu klein geschnitten sind. Häufig stehen zusätzlich die alten Steigleitungen an. Was ein Durchbruch je nach Wandaufbau kostet, rechnet die Seite Wanddurchbruch durch.

Nachkriegs- und Zeilenbau 1949 bis 1968

Für diese Jahre gilt der Faktor 1,0, also die Grundspanne ohne Zu- oder Abschlag. Eine Komplettsanierung liegt damit bei 900 bis 1.500 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Typisch sind Bäder unter 4 Quadratmetern, eine Elektroinstallation mit zwei Adern ohne Schutzleiter und Steigleitungen am Ende ihrer Lebensdauer. Die Fenster sind in vielen Häusern bereits einmal getauscht worden.

Der häufigste Auftrag ist hier die Kombination aus Elektro, Bad und Oberflächen. Elektro komplett neu mit Zählerschrank liegt bei 115 bis 195 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Bei 65 Quadratmetern sind das 7.475 bis 12.675 Euro. Läuft die Installation im Trockenbau oder auf Putz, sinkt dieser Wert um 18 Prozent. Die Einzelwerte dazu stehen unter Elektrokosten.

Haus aus den 70er Jahren sanieren

Für Baujahre von 1969 bis 1990 gilt ein Abschlag von 5 Prozent. Die Gründe sind praktisch: gerade Wände, regelmäßige Grundrisse, vorhersehbare Leitungswege und meist eine Betondecke, die jeden Bodenaufbau trägt. Ein Reihenhaus mit 140 Quadratmetern liegt bei einer Komplettsanierung damit bei 119.700 bis 199.500 Euro.

Die typischen Posten sind andere als im Vorkriegsbau. Elektro und Zählerschrank stammen aus der Bauzeit, die Fenster sind in der zweiten Generation, und Bäder sind klein, aber gefliest. In Berliner Plattenbauten kommt die Sanitärzelle dazu, die als Ganzes ersetzt wird. Querwände sind tragend, Durchbrüche brauchen Statik und die Zustimmung von Genossenschaft oder Eigentümergemeinschaft.

Drei Stellen, an denen die Altbaurechnung wächst

Die Aufbauhöhe. Zwischen alter Diele und neuem Bodenaufbau liegen oft nur wenige Zentimeter. Türblätter, Schwellen und alte Heizungsleitungen geben den Rahmen vor. Wer vor dem Angebot misst, kennt den möglichen Aufbau und die passende Estrichart. Trockenestrich braucht am wenigsten Höhe und Gewicht.

Der Schallschutz zwischen den Wohnungen. Holzbalkendecken übertragen Trittschall gut, und die Erwartung heutiger Bewohner unterscheidet sich von der um 1900. Eine abgehängte Decke liegt bei 55 bis 90 Euro je Quadratmeter Deckenfläche und löst den Fall von unten. Von oben arbeitet der Bodenaufbau mit Trittschalldämmung.

Die Leitungsführung. Wo Leitungen noch auf Putz oder in alten Schlitzen laufen, entscheidet der neue Weg über den Preis. In Wohnungen mit erhaltenswertem Stuck führt er über den Fußboden des Obergeschosses oder über eine Vorsatzschale mit 38 bis 65 Euro je Quadratmeter Wandfläche. Beides ist planbar, wenn es vor dem Angebot feststeht.

Drei Rechnungen zum Mitlesen

Gründerzeitwohnung, 90 m², Baujahr 1902. Kernsanierung in solider Ausstattung: Basis 1.400 bis 2.200 Euro je Quadratmeter, mit 15 Prozent Zuschlag 1.610 bis 2.530 Euro. Mal 90 Quadratmeter sind das 144.900 bis 227.700 Euro. Fenster, Estrich und Grundriss stecken darin.

Siedlungswohnung, 65 m², Baujahr 1932. Teilsanierung in solider Ausstattung: Basis 500 bis 900 Euro je Quadratmeter, mit 8 Prozent Zuschlag 540 bis 972 Euro. Mal 65 Quadratmeter sind das rund 35.100 bis 63.200 Euro.

Reihenhaus, 140 m², Baujahr 1974. Komplettsanierung im Vermietungsstandard: Basis 900 bis 1.500 Euro, abzüglich 5 Prozent für das Baualter also 855 bis 1.425 Euro. Der Vermietungsstandard nimmt weitere 15 Prozent heraus und führt auf rund 727 bis 1.211 Euro. Mal 140 Quadratmeter sind das rund 101.800 bis 169.500 Euro.

Wer die eigenen Werte einsetzen will, findet dieselben Faktoren im Sanierungsrechner.

Bauzeiten im Bestand

Vorhaben Dauer
Renovierung 70 m² 5–10 Arbeitstage
Teilsanierung 70 m² 3–5 Wochen
Komplettsanierung 70–90 m² 6–10 Wochen
Kernsanierung 90 m² 10–16 Wochen
Strangsanierung, ein Strang über 5 Geschosse 3–5 Wochen
Vorlauf für Planung, Material und Genehmigungen 3–8 Wochen

Im Altbau ohne Aufzug kommt Transportzeit dazu. Material, Bauschutt und Möbel gehen über die Treppe oder über einen Außenaufzug an der Fassade. In engen Hinterhöfen in Kreuzberg steht der Container auf der Straße, was eine Sondernutzung erfordert. Im Siedlungsbestand in Reinickendorf ist dieser Punkt meist erledigt, weil es einen Hof gibt.

Fenster, Dämmung und die Steuer

Für den Austausch von Fenstern und Außentüren gilt nach heutigem Stand die BEG-Einzelmaßnahme über das BAFA mit 15 Prozent Zuschuss. Mit individuellem Sanierungsfahrplan sind es 20 Prozent. Dasselbe gilt für die Dämmung von Dach, Außenwand und oberster Geschossdecke. Die Bedingungen ändern sich, deshalb prüfen wir die Rechnung vor dem Auftrag. Einzelheiten dazu stehen unter Förderung.

Unabhängig davon lassen sich bei selbst genutztem Wohnraum 20 Prozent des Lohnanteils einer Handwerkerrechnung nach Paragraf 35a EStG von der Steuerschuld abziehen, höchstens 1.200 Euro im Jahr.

Was wir im Altbau übernehmen

Wir sanieren Berliner Bestandswohnungen und Wohnhäuser, von einzelnen Gewerken bis zur Altbausanierung mit allen Gewerken. Der Vor-Ort-Termin mit Aufmaß Raum für Raum ist kostenlos. Danach folgt ein schriftliches Angebot mit Festpreis, nach Gewerken aufgeschlüsselt, und ein Bauzeitenplan mit Tagen je Gewerk. Wo eine Holzbalkendecke im Spiel ist, prüfen wir die Tragfähigkeit vor der Festlegung des Bodenaufbaus.

Fassade, Dachneueindeckung und Gerüst als eigenständiger Auftrag ohne Innenausbau gehören nicht zu unserem Feld. Ebenso wenig Schadstoffsanierung mit Freimessung. Statische Berechnungen und Bauanträge stellt ein Statiker oder Architekt aus; wir binden ihn ein und koordinieren die Termine.

Ihr Baujahr, Ihre Zahl

Sagen Sie uns Baujahr, Wohnfläche und was ansteht. Dann ordnen wir Ihre Wohnung am Telefon in die Tabelle ein und nennen die Spanne: 030 8268 9996, Mo–Fr 7–18 Uhr. Schriftlich geht es genauso, über das Formular unten auf der Seite.

Alter Dielenboden im Berliner Altbau während des Schleifens

Häufige Fragen

Was kostet eine Altbausanierung pro Quadratmeter?

Für eine Komplettsanierung im Gründerzeitbau bis 1918 gelten 1.035 bis 1.725 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Das ist die Grundspanne von 900 bis 1.500 Euro plus 15 Prozent Baualterszuschlag. Eine Kernsanierung liegt bei 1.610 bis 2.530 Euro je Quadratmeter. Vermietungsstandard senkt beide Werte um 15 Prozent.

Warum kostet die Gründerzeit 15 Prozent mehr als der Nachkriegsbau?

Der Zuschlag stammt aus fünf Eigenheiten: Holzbalkendecken mit begrenzter Tragfähigkeit, erhaltenswerter Stuck, Kastenfenster, Wände ohne Lot und ein nachträglich eingebautes Bad. Jeder dieser Punkte kostet Arbeitszeit und Sonderlösungen. Material spielt dabei die kleinere Rolle. Der Zuschlag ist ein Erfahrungswert und kein Aufpreis auf der Rechnung.

Was kostet es, ein Haus aus den 70er Jahren zu sanieren?

Für Baujahre von 1969 bis 1990 rechnen wir mit 5 Prozent Abschlag, also 855 bis 1.425 Euro je Quadratmeter für die Komplettsanierung. Ein Reihenhaus mit 140 Quadratmetern liegt damit bei 119.700 bis 199.500 Euro. Die Wände stehen im Lot, die Grundrisse sind regelmäßig, das spart Zeit. Typische Posten sind Elektro, Fenster und die Haustechnik am Ende ihres ersten Zyklus.

Was kostet die Aufarbeitung eines Kastenfensters?

Ein Kastenfenster aufzuarbeiten liegt bei 900 bis 1.800 Euro je Fenster. Ein neues Holzfenster mit Dreifachverglasung kostet 1.100 bis 2.200 Euro, in Holz-Aluminium 1.400 bis 2.600 Euro. An denkmalgeschützten Fassaden gibt die Behörde die Bauart vor. Bei acht Fenstern liegt die Spanne für die Aufarbeitung bei 7.200 bis 14.400 Euro.

Was kostet es, Stuck zu ergänzen?

Ein fehlendes Stuckprofil zu ergänzen liegt bei 40 bis 120 Euro je laufendem Meter. Eine Rosette kostet 150 bis 600 Euro je Stück. Der Preis hängt am Profil: Ein einfacher Kehlstuck ist Serienware, ein mehrteiliges Gesims wird abgeformt. Bei 40 laufenden Metern Umlauf sind das 1.600 bis 4.800 Euro.

Was kostet der Estrich im Altbau mit Holzbalkendecke?

Trockenestrich liegt bei 40 bis 70 Euro je Quadratmeter Bodenfläche. Auf der Holzbalkendecke ist er häufig die Lösung, weil er wenig Gewicht mitbringt. Zementestrich kostet 35 bis 60 Euro, Fließestrich 30 bis 50 Euro je Quadratmeter. Welcher Aufbau auf die Decke darf, entscheidet die Prüfung der Tragfähigkeit.

Was kostet die Elektroinstallation in einer Altbauwohnung?

Elektro komplett neu liegt bei 90 bis 160 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Mit neuem Zählerschrank sind es 115 bis 195 Euro. Bei 80 Quadratmetern ergibt das 9.200 bis 15.600 Euro einschließlich Zählerschrank. Läuft die Installation im Trockenbau oder auf Putz, sinkt der Wert um 18 Prozent.

Was kostet eine Strangsanierung im Berliner Mietshaus?

Die Steigleitungen kosten 800 bis 1.500 Euro je Geschoss und Strang. Die Anbindung einer Wohnung an den neuen Strang liegt bei 2.500 bis 5.000 Euro. Ein Strang über fünf Geschosse ist in 3 bis 5 Wochen fertig. Der Preis für das ganze Haus ergibt sich aus der Zahl der Stränge und Geschosse.

Was kostet ein Wanddurchbruch in einer tragenden Altbauwand?

Bis 1,25 Meter Breite liegt ein tragender Durchbruch bei 2.500 bis 4.500 Euro je Öffnung. Bis 3 Meter sind es 4.000 bis 8.000 Euro. Dazu kommt der Statiker mit 500 bis 1.200 Euro je Vorgang. In einer nicht tragenden Wand kostet die Öffnung 400 bis 900 Euro.

Gibt es die Kostentabelle als PDF?

Die Tabellen auf dieser Seite lassen sich über die Druckfunktion des Browsers als PDF sichern. Sie enthalten die Quadratmeterpreise nach Baualtersklasse und die Einzelpreise nach Bauteil, jeweils brutto und eingebaut. Stand ist September 2026. Für Ihr konkretes Objekt schreiben wir die Zahlen nach dem Aufmaß fest.

Aufmaß in einer leerstehenden Berliner Altbauwohnung vor der Sanierung
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