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Altbausanierung Berlin: Gründerzeitfassade mit Stuckgesimsen und Kastenfenstern im Berliner Altbaubestand
Meisterbetrieb für Wohnungssanierung

Altbausanierung in Berlin: Gründerzeit bis 1918 sanieren

Wir sanieren Berliner Altbauwohnungen aus der Gründerzeit, von der Holzbalkendecke über den Stuck bis zum Kastenfenster. Der Vor-Ort-Termin mit Aufmaß kostet Sie nichts.

Die Anfrage läuft in 5 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 5
Was soll gemacht werden?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Den Umfang legen wir beim Aufmaß fest.

Um welches Objekt geht es?

Eine grobe Einordnung genügt. Das Aufmaß machen wir vor Ort.

Welche Gewerke kommen dran?

Mehrfachauswahl. Was Sie hier nicht wissen, klären wir beim Termin.

Welcher Ausbaustandard?

Die Spanne im Angebot hängt vor allem hieran.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und machen einen Termin für das Aufmaß vor Ort, meist innerhalb eines Werktags.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 030 8268 9996, Mo–Fr 7–18 Uhr

Was den Berliner Altbau von jedem anderen Bestand unterscheidet

Berlin hat zwischen 1870 und 1918 ganze Stadtteile in einem Zug gebaut, und dieser Bestand folgt bis heute derselben Bauweise. Ziegelwände und Holzbalkendecken, Stuck an Decke und Fassade, Kastenfenster und Dielen auf Lagerhölzern: Das wiederholt sich von Haus zu Haus. Geheizt wurde mit Öfen, das Bad kam Jahrzehnte später dazu. Wer eine solche Wohnung saniert, arbeitet mit diesen Bauteilen und nicht gegen sie.

Genau darum geht es bei einer Altbausanierung. Technik, Bad und Oberflächen werden neu, während Stuck, Türblätter, Beschläge und wo möglich die Dielen bleiben. Alle Gewerke laufen über einen Auftrag mit einem Bauzeitenplan und einem Ansprechpartner. Das zahlt sich hier stärker aus als anderswo, weil jedes Gewerk auf den Bauteilen des vorigen aufsetzt.

Die sechs Punkte, die im Gründerzeitbau über das Angebot entscheiden

Holzbalkendecke und Tragfähigkeit

Die Decken tragen begrenzt, und die Reserve entscheidet über Estrich und Fliesenformat. Wir öffnen beim Aufmaß eine Stelle, messen Balkenabstand und Höhe und schätzen die Spannweite. Daraus folgt der Bodenaufbau, den Sie unter Bodenaufbau und Estrich im Einzelnen nachlesen können.

Stuck und Leitungsführung

Stuck ist erhaltenswert und bestimmt, wo Leitungen laufen. Schlitze enden unterhalb der Profile, Steckdosen wandern in die Fußleiste oder in den Boden. Abgenommene Profile setzen wir nach den Elektroarbeiten wieder ein. Was sich ergänzen und abformen lässt, steht unter Stuck restaurieren.

Kastenfenster

Das Kastenfenster ist ein Doppelfenster mit Luftraum dazwischen, und dieser Luftraum bringt Schallschutz mit. Aufarbeiten heißt: Holz ausbessern, Beschläge gängig machen, Dichtungen einlegen, streichen. Wo die Fassade unter Denkmalschutz steht, ist das der vorgesehene Weg. Alle Varianten stehen unter Fenster und Türen.

Dielen auf Lagerhölzern

Alte Dielen sind massiv und lassen sich mehrfach abschleifen. Unter ihnen liegt eine Schüttung, die Schall und Wärme puffert. Ob aufarbeiten oder neu aufbauen, entscheidet der Zustand der Bretter; die Wege dahin beschreibt Dielenboden sanieren.

Das nachträgliche Bad

Bäder sitzen in der ehemaligen Speisekammer oder in einer abgeteilten Ecke der Küche, meist direkt am Schacht. Die Fläche ist knapp, der Leitungsweg dafür kurz. Vorwand, Nischendusche und wandhängende Keramik holen auf vier bis fünf Quadratmetern ein vollständiges Bad heraus.

Leitungen und Schallschutz

Alte Leitungen laufen aufputz oder in Schlitzen, die nicht mehr zur heutigen Norm passen. Die Elektroinstallation erneuert ein Partnerbetrieb, mit dem wir seit Jahren zusammen bauen, in unserem Bauzeitenplan. Zwischen den Wohnungen ist der Schallschutz von Haus aus schwach; was sich im Fußboden und an den Wänden verbessern lässt, steht unter Schallschutz in der Wohnung.

Wo dieser Bestand in Berlin steht

Gründerzeit finden Sie in Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Kreuzberg und im nördlichen Neukölln. Im Westen reicht dieser Bestand von Charlottenburg über Wilmersdorf und Schöneberg bis Friedenau, im Norden von Mitte über Wedding bis in den Süden von Pankow. Auch Potsdam gehört in diese Reihe. Die Häuser ähneln sich in der Bauweise, unterscheiden sich aber in Raumhöhe, Hoftiefe und Ausstattung deutlich.

Vorderhaus, Seitenflügel und Quergebäude sind dabei nicht dasselbe. Im Vorderhaus stehen die hohen Räume mit Stuck und Flügeltüren, im Seitenflügel liegen die kleineren Grundrisse mit weniger Licht. Die Sanierung folgt derselben Technik, die Ausstattung folgt der Lage. Einen Überblick über alle Baualtersklassen gibt Berliner Altbautypen.

Was eine Altbausanierung in Berlin kostet

Die Grundwerte für September 2026 gelten für jeden Bestand, brutto und eingebaut. Für Baujahre bis 1918 kommen 15 Prozent dazu. Eine Renovierung liegt bei 250 bis 450 Euro je Quadratmeter Wohnfläche, eine Komplettsanierung bei 900 bis 1.500 Euro, eine Kernsanierung bei 1.400 bis 2.200 Euro. Für 90 Quadratmeter Komplettsanierung im Altbau sind das rund 93.000 bis 155.000 Euro.

Diese Einzelleistungen fallen im Gründerzeitbau besonders häufig an.

Leistung Preis Bezugsgröße
Kastenfenster aufarbeiten 900–1.800 € je Fenster
Fenster Holz, 3-fach 1.100–2.200 € je Fenster
Stuckprofil ergänzen 40–120 €/lfm laufender Meter
Stuckrosette ergänzen 150–600 € je Stück
Alte Dielen aufarbeiten, mit Ausbesserung 35–60 €/m² Bodenfläche
Parkett oder Dielen schleifen und versiegeln 25–45 €/m² Bodenfläche
Innenputz Q2 25–45 €/m² Wandfläche
Elektro komplett neu 90–160 €/m² Wohnfläche

Achten Sie beim Vergleich auf die Bezugsgröße. Innenputz rechnet nach Wandfläche, Elektro nach Wohnfläche. Bei 2,50 Meter Raumhöhe kommen rund 2,7 Quadratmeter Wand und Decke auf jeden Quadratmeter Wohnfläche; im Altbau mit vier Metern Höhe liegt dieser Faktor höher. Eine Zahl für Ihre Wohnung liefert der Sanierungsrechner, die Herleitung der Spannen Altbausanierung Kosten.

Ablauf und Bauzeit

Der erste Termin ist kostenlos und dauert etwa eine Stunde. Wir messen Raum für Raum auf, öffnen eine Diele, sehen in den Sicherungskasten und notieren Fensteranschlüsse. Wenige Tage danach liegt das Angebot mit Festpreis vor, nach Gewerken aufgeschlüsselt.

Zwischen Ihrer Zusage und dem ersten Arbeitstag liegen 3 bis 8 Wochen. Darin stecken Planung, Bestellungen und Genehmigungen, und im Altbau vor allem Fenster und Türen nach Maß. Die Baustelle selbst dauert bei 70 bis 90 Quadratmetern 6 bis 10 Wochen. Eine Kernsanierung von 90 Quadratmetern liegt bei 10 bis 16 Wochen.

Im Altbau ohne Aufzug ist der Materialtransport eine eigene Planungsaufgabe. Treppenhäuser bekommen Abdeckung und Kantenschutz, für Schutt stellen wir Container im Hof oder an der Straße. Wo der Hinterhof keinen Platz bietet, wird über die Straße angeliefert und die Genehmigung vorher beantragt.

Genehmigungen, die vor die Planung gehören

Die soziale Erhaltungsverordnung gilt in weiten Teilen des Altbaugürtels, von Prenzlauer Berg und Friedrichshain über Kreuzberg und Neukölln bis nach Pankow, Schöneberg und in Teile von Mitte. Grundrissänderung, Zweitbad, Balkonanbau und gehobene Ausstattung sind dort zustimmungspflichtig. Der Bezirk entscheidet, und diese Entscheidung steht vor der Ausschreibung. Die Einzelheiten stehen unter Milieuschutz in Berlin.

Denkmalschutz betrifft meist Fassade und Treppenhaus und bestimmt damit Fenster und Wohnungstür. Die Eigentümergemeinschaft ist gefragt, sobald Gemeinschaftseigentum berührt wird: Fenster, Steigleitungen, Wohnungstür und tragende Wände. Statische Berechnungen für einen Durchbruch kosten 500 bis 1.200 Euro je Vorgang und kommen vom Statiker.

Die Stellen, an denen es im Altbau teuer wird

Unter den Dielen liegt die erste Überraschung. Schüttung, Lagerhölzer und Balkenköpfe zeigen ihren Zustand erst nach dem Öffnen, und Balkenköpfe an der Außenwand sind der klassische Prüfpunkt. Wir öffnen deshalb schon beim Aufmaß und kalkulieren mit dem, was wir sehen.

Der zweite Punkt ist die Leitungsführung in Wänden mit Stuck. Wer erst auf der Baustelle merkt, dass ein Schlitz nicht durch ein Profil geht, verliert Tage. Der dritte Punkt ist die Wandoberfläche: alter Kalkputz trägt neue Spachtelmassen nicht überall gleich gut. Wo Feuchte im Spiel ist, lohnt vorher ein Blick in feuchte Wände im Altbau.

Wofür Sie einen anderen Betrieb brauchen

Unser Maßstab ist der zusammenhängende Bauabschnitt mit festem Anfang und Ende. Fünf Aufgaben liegen deshalb bewusst in anderen Händen:

  • Der tropfende Hahn, die defekte Steckdose, der verstopfte Abfluss: dafür gibt es Notdienste, die nach Stunden abrechnen.
  • Möbel und Küchen planen ohne Bauleistung: das Feld der Einrichtungshäuser.
  • Fassade, neue Dacheindeckung und Gerüst ohne Arbeiten im Inneren: dafür sind Fassaden- und Dachbetriebe eingerichtet.
  • Asbest und KMF mit Freimessung: eine eigene Disziplin mit behördlicher Zulassung.
  • Standsicherheitsnachweis und Bauantrag: ausgestellt vom Statiker oder Architekten, den wir ins Vorhaben holen und terminlich führen.

Wo wir arbeiten

Unsere Kolonnen fahren täglich in den Gründerzeitgürtel. In Prenzlauer Berg rund um den Helmholtzplatz und in Friedrichshain zwischen Boxhagener Platz und Samariterviertel stehen die Häuser dicht an dicht. In Kreuzberg kommt der Seitenflügel dazu, oft mit dem Bad in der früheren Speisekammer. Charlottenburg um den Klausener Platz und Schöneberg mit dem Bayerischen Viertel bringen die hohen Vorderhauswohnungen mit. In Wedding und im Norden von Neukölln sind die Grundrisse kleiner, die Bauweise ist dieselbe. Auch in Mitte und Potsdam arbeiten wir regelmäßig an Häusern dieser Jahrgänge.

Was im Altbau sonst noch ansteht

Wer alle Gewerke in einem Auftrag bündeln will, findet den Umfang unter Komplettsanierung. Soll der Grundriss neu entstehen, führt der Weg zur Kernsanierung. Für Putz, Spachtel und Profile gibt es die Seite Stuck und Putz, für den Zeitplan Dauer einer Sanierung.

Ihre Altbauwohnung ansehen lassen

Wenn Sie eine Wohnung aus der Gründerzeit gekauft haben oder seit Langem besitzen, beginnt die Planung mit einem Rundgang. Wir bringen Zollstock, Feuchtemessgerät und Taschenlampe mit und öffnen im Zweifel eine Stelle im Boden. Unter 030 8268 9996 nehmen wir Termine entgegen, montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr. Adresse, Baujahr und Wohnfläche genügen auch über das Formular unten auf der Seite.

Sanierte Gründerzeitwohnung mit restauriertem Deckenstuck und geschliffenem Fischgrätparkett

Häufige Fragen

Was kostet die Sanierung einer Altbauwohnung mit 90 Quadratmetern?

Für eine Komplettsanierung liegt der Grundwert bei 900 bis 1.500 Euro je Quadratmeter. Auf Baujahre bis 1918 kommen 15 Prozent Zuschlag. Für 90 Quadratmeter ergibt das rund 93.000 bis 155.000 Euro, brutto und eingebaut. Eine reine Auffrischung mit Maler und Boden beginnt dagegen bei 250 Euro je Quadratmeter.

Woher kommt der Zuschlag von 15 Prozent für Baujahre bis 1918?

Im Gründerzeitbau steckt mehr Handarbeit als in jüngeren Häusern. Stuckprofile werden aufgenommen, ergänzt und wieder angepasst, Leitungen laufen um erhaltenswerte Flächen herum. Dielen und Lagerhölzer müssen geöffnet und wieder geschlossen werden. Der Zuschlag bildet diesen Aufwand ab und steht so auch im Rechner der Website.

Können die Kastenfenster in meiner Wohnung in Prenzlauer Berg bleiben?

In vielen Fällen ja, und bei denkmalgeschützten Fassaden ist die Aufarbeitung ohnehin der vorgesehene Weg. Rechnen Sie mit 900 bis 1.800 Euro je Fenster für Ausbesserung, Beschläge, Dichtung und Anstrich. Ein aufgearbeitetes Kastenfenster bringt mit seinem doppelten Luftraum bereits einen guten Schallschutz mit. Ob die Fassade unter Schutz steht, klären wir vor dem Angebot mit dem Bezirk.

Trägt die Holzbalkendecke einen Estrich und großformatige Fliesen?

Das hängt von Spannweite, Balkenquerschnitt und Zustand der Auflager ab und wird vor der Planung geprüft. Wo die Reserve knapp ist, spielt ein Trockenestrich für 40 bis 70 Euro je Quadratmeter seine Stärke aus. Wo die Decke Reserven hat, geht auch ein schwimmender Zementestrich. Die Entscheidung fällt vor dem Angebot, nicht auf der Baustelle.

Der Stuck soll bleiben. Geht das zusammen mit neuen Elektroleitungen?

Ja, das ist in Berliner Altbauten der Regelfall. Die Leitungen laufen dann im Boden, hinter Vorsatzschalen oder in Schlitzen unterhalb der Stuckkante. Profile, die im Weg sind, nehmen wir ab und setzen sie nach den Elektroarbeiten wieder ein. Fehlende Stücke ergänzen unsere eigenen Leute für 40 bis 120 Euro je laufendem Meter.

Was kostet es, die Dielen in 70 Quadratmetern aufzuarbeiten?

Alte Dielen aufarbeiten einschließlich Ausbesserung kostet 35 bis 60 Euro je Quadratmeter Bodenfläche. Für 70 Quadratmeter sind das 2.450 bis 4.200 Euro. Reines Schleifen und Versiegeln ohne Ausbesserung liegt bei 25 bis 45 Euro je Quadratmeter. Welcher Weg passt, entscheidet der Zustand der Bretter und der Anteil an Fehlstellen.

Brauche ich in Kreuzberg eine Genehmigung für ein zweites Bad?

In den Milieuschutzgebieten von Kreuzberg ist ein Zweitbad zustimmungspflichtig, ebenso wie Grundrissänderung und gehobene Ausstattung. Entschieden wird das vom Bezirk, und zwar vor Baubeginn. Wir klären diese Frage in der Planungsphase und richten die Ausschreibung danach aus. Welche Straßenzüge betroffen sind, steht in der jeweiligen Erhaltungsverordnung.

Wie lange dauert die Sanierung einer Altbauwohnung mit 80 Quadratmetern?

Für eine Komplettsanierung von 70 bis 90 Quadratmetern rechnen wir mit 6 bis 10 Wochen auf der Baustelle. Rechnen Sie davor mit 3 bis 8 Wochen für Planung, Materialbestellung und Behördengänge. Im Altbau verlängert vor allem die Anfertigung von Fenstern und Türen nach Maß diesen Vorlauf. Der Bauzeitenplan liegt dem Angebot bei.

Unser Bad liegt in der alten Speisekammer und hat vier Quadratmeter. Was geht da?

Diese Bäder sind nachträglich eingebaut und liegen fast immer am Leitungsschacht zur Küche. Mit Vorwand, Dusche in der Nische und wandhängender Keramik entsteht auf dieser Fläche ein vollwertiges Bad. Der Bodenaufbau entscheidet darüber, wie hoch die Dusche einbindet. Wir messen Höhen und Leitungswege beim ersten Termin auf.

Gibt es für den Fenstertausch im Altbau einen Zuschuss?

Der Austausch von Fenstern und Außentüren ist eine BEG-Einzelmaßnahme über das BAFA mit 15 Prozent Zuschuss. Mit einem iSFP in der Hand werden daraus 20 Prozent. Der Antrag gehört vor den Auftrag, sonst hilft die aufschiebende Bedingung. Das ist der Stand 2026, und die Bedingungen ändern sich; die Rechnung machen wir vor dem Auftrag.

Aufmaß in einer leerstehenden Berliner Altbauwohnung vor der Sanierung
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Ihre Sanierung in Berlin

Beschreiben Sie kurz Ihre Wohnung und was gemacht werden soll, oder rufen Sie an. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin nehmen wir Aufmaß und nennen Ihnen danach einen Festpreis — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

030 8268 9996

Mo–Fr 7–18 Uhr

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

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