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Bodenleger Berlin: Verlegung von Vinyl-Klickboden in einer leeren Berliner Wohnung
Meisterbetrieb für Wohnungssanierung

Bodenleger in Berlin

Wir verlegen Laminat und Vinyl in Berliner Wohnungen, vom einzelnen Raum bis zur ganzen Etage. Laminat liegt verlegt erfahrungsgemäß bei 15 bis 30 Euro je Quadratmeter.

Die Anfrage läuft in 5 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 5
Was soll gemacht werden?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Den Umfang legen wir beim Aufmaß fest.

Um welches Objekt geht es?

Eine grobe Einordnung genügt. Das Aufmaß machen wir vor Ort.

Welche Gewerke kommen dran?

Mehrfachauswahl. Was Sie hier nicht wissen, klären wir beim Termin.

Welcher Ausbaustandard?

Die Spanne im Angebot hängt vor allem hieran.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und machen einen Termin für das Aufmaß vor Ort, meist innerhalb eines Werktags.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 030 8268 9996, Mo–Fr 7–18 Uhr

Wann ein neuer Bodenbelag ansteht

Der Teppich im Flur ist an den Laufwegen durchgetreten, und der Estrich darunter trägt noch: So sieht es in vielen Wohnungen aus, die gerade frei geworden sind. Ähnlich oft kommt der Auftrag nach vielen Jahren Nutzung, dann meist zusammen mit den Malerarbeiten. Und wer ohnehin saniert, hat den Boden bereits offen, weil Wände und Leitungen gerade neu werden.

Hier geht es um Laminat und um die elastischen Beläge, also um Vinyl in allen Bauarten. Holz braucht eine andere Aufbaufolge und steht deshalb für sich: wie wir Parkett verlegen und aufarbeiten, lesen Sie dort. Beauftragt wird beides über denselben Vertrag und denselben Bauzeitenplan.

Der Untergrund entscheidet über alles Weitere

Ein Bodenbelag ist nur so gut wie die Fläche darunter. Deshalb beginnt jeder Auftrag mit drei Prüfungen. Wir messen die Restfeuchte, die Ebenheit und die Festigkeit der Oberfläche.

Die Feuchte wird mit dem CM-Gerät bestimmt. Dafür wird an einer festgelegten Stelle Material herausgestemmt, zerkleinert und im Druckgefäß gemessen. Belegreif ist Zementestrich bei höchstens 2,0 CM-Prozent, mit Fußbodenheizung bei 1,8. Calciumsulfatestrich liegt deutlich tiefer, bei 0,5 beziehungsweise 0,3. Das Protokoll gehört zu den Unterlagen, die Sie bei der Abnahme bekommen.

Die Ebenheit richtet sich nach DIN 18202. Für Bodenbeläge gilt dort auf einem Meter Messstrecke ein Stichmaß von 4 Millimetern, auf vier Metern 10 Millimeter. Was darüber liegt, gleichen wir mit Spachtelmasse aus, in dünner Lage oder als tragende Schicht. Sandende oder mit Klebstoffresten belegte Flächen bekommen vorher eine Grundierung.

Laminat und Vinyl, jedes an seinem Platz

Laminat besteht aus einer HDF-Trägerplatte mit Dekor- und Overlayschicht. Es spielt seine Stärke in Wohn- und Schlafräumen aus, wo es trocken bleibt und viel Fläche zu günstigem Preis gebraucht wird. Für die Vermietung ist die Nutzungsklasse 23 oder 31 üblich, für stark begangene Flure 32 oder 33.

Vinyl ist elastisch, fußwarm und unempfindlich gegen Spritzwasser. Das macht es zur Lösung für Küche, Flur, Hauswirtschaftsraum und den Vorraum vor dem Bad. Klickvinyl mit fester Trägerplatte liegt schwimmend und ist sofort begehbar. Vollflächig verklebte Planken sind die Wahl über Fußbodenheizung und in großen, offenen Grundrissen.

Beide Beläge gibt es in Dekoren, die einer Diele oder einer Fliese nachempfunden sind. Die Fuge am Rand bleibt in beiden Fällen Pflicht: 10 bis 15 Millimeter Abstand zu Wand, Rohr und Türzarge, damit sich die Fläche bewegen kann.

Schwimmend oder verklebt

Schwimmend heißt: Der Belag liegt lose auf einer Unterlage und hält sich über das Klickprofil zusammen. Das geht schnell, hält den Aufbau trennbar und lässt sich in einer bewohnten Wohnung gut in Etappen machen. Am selben Abend steht die Möbelreihe wieder an der Wand.

Verklebt heißt: Jede Planke sitzt im Kleberbett auf der gespachtelten Fläche. Das ist der Aufbau für Fußbodenheizung, weil die Wärme ohne Luftschicht nach oben kommt. Er trägt außerdem punktuelle Lasten, bleibt bei großen Flächen ohne Trennung durchgehend und schluckt Trittgeräusche im Raum. Dafür braucht die Fläche darunter eine sehr gute Ebenheit und der Kleber seine Zeit.

Trittschall zwischen den Wohnungen

Im Berliner Bestand ist der Trittschall das Thema, das nach dem Einzug Ärger macht. Eine passende Dämmunterlage verbessert ihn erfahrungsgemäß um 14 bis 30 Dezibel. Unter verklebtem Vinyl übernimmt das eine dünne Dämmschicht oder eine Spachtelung mit elastischer Zwischenlage.

Über einer Holzbalkendecke wirkt zusätzlich die Masse im Bodenaufbau, also die Schüttung zwischen den Lagerhölzern. Welche Aufbauten dafür in Frage kommen, steht bei uns unter Schallschutz in der Wohnung. In einer Eigentümergemeinschaft lohnt vorab der Blick in die Teilungserklärung, weil dort oft ein Wert festgeschrieben ist.

Die Berliner Objekttypen

Im Gründerzeitaltbau liegt der Belag auf Dielen über Lagerhölzern. Die Dielen werden nachgeschraubt, lose Bretter getauscht, dann folgt eine Ausgleichsschicht aus Trockenschüttung und Platten. Eine nasse Spachtelmasse kommt dort nur auf eine geeignete Trennlage.

Im Zeilenbau der Nachkriegsjahre steht meist ein alter Zementestrich mit Klebstoffresten. Der wird geschliffen, grundiert und gespachtelt, danach nimmt er jeden Belag an. In der Platte ist die Aufbauhöhe knapp, weil Türblätter und Balkonschwelle feste Maße vorgeben. Dort zählt jeder Millimeter, und dünne Klickvinyle mit 4 bis 5 Millimetern Stärke sind der übliche Weg.

Im Einfamilienhaus und in Gewerbeflächen entscheidet die Nutzung. Eine Ladenfläche oder ein Büro bekommt eine höhere Nutzungsklasse und häufiger eine Verklebung. Welche Bestandstypen es in Berlin gibt, sortiert die Übersicht zu den Baualtersklassen im Berliner Bestand.

Was der Boden kostet

Die Werte sind Erfahrungswerte aus Berliner Wohnungen, brutto und verlegt, Stand September 2026. Sie beziehen sich auf die Bodenfläche des Raums, nicht auf die Wohnfläche der Wohnung.

Leistung Erfahrungswert Bezugsgröße
Laminat verlegen 15–30 €/m² Bodenfläche
Vinyl verlegen 25–45 €/m² Bodenfläche
Parkett verlegen 35–70 €/m² Bodenfläche
Zementestrich neu 35–60 €/m² Bodenfläche
Fließestrich neu 30–50 €/m² Bodenfläche
Trockenestrich 40–70 €/m² Bodenfläche

In einer Komplettsanierung machen Fliesen- und Bodenarbeiten zusammen rund 18 Prozent der Bausumme aus. Wie sich das in eine Gesamtrechnung einfügt, zeigt der Rechner für die Sanierungskosten.

Ablauf und Tage auf der Baustelle

Zuerst kommt der kostenlose Termin mit Aufmaß, Raum für Raum. Dabei messen wir Fläche, Ebenheit und die fertige Oberkante an Türen und Übergängen. Danach steht das schriftliche Angebot mit Festpreis, getrennt nach Untergrund, Belag und Leisten.

Auf der Baustelle läuft es dann in fester Reihenfolge: Räumen und Altbelag heraus, Untergrund prüfen und richten, Spachteln und trocknen lassen, verlegen, Leisten setzen, Übergänge schließen. Eine 70-Quadratmeter-Wohnung schaffen wir in zwei bis vier Arbeitstagen, mit Spachtelschicht in drei bis sechs. Am Ende steht die gemeinsame Abnahme mit Protokoll.

Woran der Preis am Ende hängt

Vier Dinge entscheiden über die Summe, und alle vier klären wir vor dem Angebot. Ganz vorn steht die Restfeuchte, denn ein zu früh belegter Estrich hebt den Belag nach ein paar Monaten an. Gleich danach kommt die Aufbauhöhe an Wohnungstür, Balkontür und Heizkörperanschluss.

Wächst der Aufbau um mehr als fünf Millimeter, werden die Türblätter gekürzt und neu eingehängt. Und die Räumung schlägt durch: Eine leere Wohnung wird schneller fertig als eine bewohnte mit Möbelumzug in jedem Raum. Wer diese Punkte beim Aufmaß mitnimmt, bekommt einen Festpreis, der bis zur Abnahme hält.

Wofür Sie einen anderen Betrieb brauchen

Wir arbeiten in Bauabschnitten mit festem Zeitplan. Eine einzelne aufgeplatzte Diele oder ein Fleck im Teppich ist Arbeit für einen Handwerker im Stundeneinsatz. Auch einen Notdienst nach Wasserschaden gibt es bei uns nicht; dort sind Trocknungsfirmen die richtige Adresse.

Wer nur eine Küche geplant haben möchte, ohne dass dabei gebaut wird, ist im Einrichtungshaus richtig. Steht eine Schadstoffsanierung mit Freimessung an, etwa bei altem Kleber unter dem Belag, übernimmt das ein Fachbetrieb mit Zulassung dafür. Für statische Nachweise ziehen wir einen Statiker hinzu und nehmen seinen Termin in den Ablaufplan auf.

Wo wir Böden verlegen

Verlegt wird in der ganzen Stadt: In Prenzlauer Berg und Friedrichshain liegen unter dem alten Teppich meist Dielen auf Lagerhölzern, die erst nachgeschraubt und ausgeglichen werden. In Steglitz und Neukölln treffen wir häufig auf Zementestrich mit Klebstoffresten aus den sechziger Jahren. In Marzahn zählt dagegen jeder Millimeter Aufbauhöhe, und im Umland in Teltow geht es meist um ganze Erdgeschosse am Stück.

Zum Untergrund und zu den Belägen

Zum Unterbau haben wir den Aufbau von Estrich und Trockenestrich beschrieben. Wer alte Bretter behalten will, findet unter Dielenboden aufarbeiten die Schritte dazu. Für Bad und Küche gehört die Seite zu den Fliesenarbeiten daneben. Und wenn der Boden Teil eines größeren Auftrags ist, ordnet ihn die Wohnungsrenovierung ein.

Sagen Sie uns die Quadratmeter

Für eine erste Einschätzung reichen drei Angaben: Fläche je Raum, heutiger Belag und Baujahr des Hauses. Damit sagen wir Ihnen am Telefon, welcher Aufbau in Frage kommt und in welcher Spanne Sie landen. Erreichbar sind wir Mo–Fr 7–18 Uhr unter 030 8268 9996. Über das Formular unten auf der Seite können Sie uns die Maße auch schreiben, dann schlagen wir einen Termin zum Aufmaß vor.

Ausgleichsmasse auf dem Estrich als Untergrund für den neuen Bodenbelag

Häufige Fragen

Was kostet es, in Berlin Laminat verlegen zu lassen?

Verlegt liegt Laminat erfahrungsgemäß bei 15 bis 30 Euro je Quadratmeter Bodenfläche, brutto, Stand September 2026. Darin stecken Dämmunterlage, Verlegung, Dehnfugen und der Zuschnitt an Türen und Heizungsrohren. Für 70 Quadratmeter sind das rund 1.050 bis 2.100 Euro. Ausgleichsarbeiten am Untergrund stehen als eigene Position im Angebot.

Was kostet Vinyl je Quadratmeter?

Vinyl liegt verlegt bei 25 bis 45 Euro je Quadratmeter Bodenfläche. Die Spanne erklärt sich aus der Bauart: Klickvinyl mit Trägerplatte liegt unten, vollflächig verklebte Planken oben. Verklebtes Vinyl verlangt einen sehr ebenen Untergrund, deshalb kommt in älteren Wohnungen meist eine Spachtelschicht dazu.

Muss der Estrich vor dem Verlegen gemessen werden?

Ja, und zwar mit dem CM-Gerät am ausgestemmten Probestück. Zementestrich gilt bei höchstens 2,0 CM-Prozent als belegreif, mit Fußbodenheizung bei 1,8. Calciumsulfatestrich liegt bei 0,5 beziehungsweise 0,3 CM-Prozent. Das Messprotokoll mit Datum, Raum und Wert bekommen Sie zu den Unterlagen.

Was passiert mit den alten Dielen unter dem Teppich?

Erst werden sie geprüft: Tragfähigkeit, lose Bretter, Höhenunterschiede, Abstand zu den Lagerhölzern. Feste Dielen schrauben wir nach und gleichen sie mit einer Trockenschüttung oder Ausgleichsplatten aus. Sind sie in gutem Zustand, lohnt oft der Blick auf eine Aufarbeitung statt auf einen neuen Belag darüber.

Schwimmend oder verklebt: was passt in meine Wohnung?

Schwimmend passt, wenn es schnell gehen soll und der Belag später wieder heraus kann. Der Raum ist am selben Tag begehbar. Verklebt passt, sobald eine Fußbodenheizung darunter liegt, die Fläche sehr groß ist oder schwere Möbel punktuell drücken. Die Wärme kommt dann direkter nach oben.

Wie viel bringt die Trittschalldämmung unter dem Laminat?

Eine Dämmunterlage verbessert den Trittschall erfahrungsgemäß um 14 bis 30 Dezibel, je nach Aufbau und Dicke. Im Altbau mit Holzbalkendecke zählt zusätzlich die Masse im Boden, also die Schüttung. In der Wohnungseigentümergemeinschaft steht der geforderte Wert oft in der Teilungserklärung oder in einem Beschluss.

Was wird aus dem Höhenversprung zum Nachbarraum?

Der wird vor dem Kauf des Belags geplant, nicht danach. Wir messen die fertige Oberkante in jedem Raum und rechnen den Aufbau rückwärts: Belag, Unterlage, Ausgleich. Bleibt ein Rest, löst ihn eine Übergangsschiene oder eine flache Rampe. Türblätter kürzen wir, wenn der Aufbau wächst.

Wie lange dauert der Bodenbelag in einer 70-Quadratmeter-Wohnung?

Rechnen Sie mit zwei bis vier Arbeitstagen für Ausräumen, Untergrund, Verlegung und Leisten. Kommt eine Spachtelschicht dazu, verlängert deren Trocknung den Plan um einen bis zwei Tage. Wird gleichzeitig gemalert, verlegen wir nach dem letzten Anstrich, damit der frische Boden sauber bleibt.

Sind die Sockelleisten im Preis enthalten?

Sie stehen als eigene Zeile im Angebot, mit laufenden Metern und Material. Standard ist die weiße MDF-Leiste mit Clip oder Kleber. Im Altbau setzen wir auf Wunsch hohe Profilleisten, die zum Stuck passen. Wo Kabel verschwinden sollen, planen wir eine Leiste mit Kanal ein.

Verlegen Sie auch in einer bewohnten Wohnung?

Ja, raumweise und in abgestimmter Reihenfolge. Möbel rücken wir innerhalb der Wohnung um, Staubschutztüren trennen den Arbeitsbereich ab. Das dauert länger als die leere Wohnung, meist einen Tag mehr. Küche und Bad bleiben dabei durchgehend nutzbar.

Aufmaß in einer leerstehenden Berliner Altbauwohnung vor der Sanierung
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Beschreiben Sie kurz Ihre Wohnung und was gemacht werden soll, oder rufen Sie an. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin nehmen wir Aufmaß und nennen Ihnen danach einen Festpreis — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.